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Woher kommt Jerky?

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Schon die Indianer kannten eine Art Jerky - luftgetrocknete Streifen von Bisonfleisch. Oder sie klopften rohes Wildfleisch mit Beeren und Schmalz zum sogenannten "Pemmican". 

Jerky so herzustellen, dass es haltbar und trocken, aber nicht zu hart wird, ist eine Kunst für sich. Genauso gibt es ungezählte Rezepte für die richtigen Würzmischungen von super-salzig bis süß-scharf. 

Unsere Mischung beruht zwar auf Rezepten aus den original-amerikanischer Ureinwohner, ist aber in der Würzmischung den hiesigen Würzgewohnheiten angepasst worden. Ein Zuviel an Salz, früher zur Trocknung dringend benötigt, konnte hier vermieden werden. 

Unsere Kunden beahupten, daß sie trotz vieler Vergleiche noch kein Jerky-Produkt gefunden haben, das auch nur annähernd ähnlich gut schmeckt.

Angnehmer Nebeneffekt: Jerky, besonders das vom Bison,  erleichtert die Raucherentwöhnung, enthält viel Eiweiß, Eisen, Zink und Selen und ist somit eines der gesündesten Lebensmittel, das man kaufen kann.

Zur Herstellung von 100g Jerky benötigt man ca. 300g Fleisch! 

In Deutschland bekommen Sie Bison-Jerky zuevrlässig von der "Buffalo-Ranch" in der Nähe von Leipzig. Dort hält Falk Selka eine Herde echter Prärie-Bisons
unter echten natürlichen Bedingungen. Lesen Sie mehr unter http://www.buffalo-ranch.de 


 
 
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